[Blogtour] Heartbeat – Melodie des Herzens von Valea Summer #Tag5

banner blogtour calla und Liam

Willkommen zur Blogtour und dem letzten Tag hier bei mir, heute dreht sich alles um Ängste.


Wer hat nicht mal Angst vor einer bestimmten Situation. Jeder kennt das bedrückende Gefühl und wie die Gedanken verrückt spielen. Doch nicht jede Angst ist gleich eine Angststörung. Viele dieser Ängste sind ganz normal und schränken uns nicht wirklich in unserem Leben ein.
Erst dann wenn die Angst wirklich übermäßig und meist irrational ist spricht mach von einer Phobie, auch Phobische Störung genannt, ist ein bedrückendes Gefühl, das die Brust einschnürt und kaum Platz zum Atmen lässt.
Phobien gibt es eine ganze Menge und jede Bezeichnet eine ganz bestimmte Angst: z.B. Arachnaphobie – Angst vor Spinnen, Dentophobie – Angst vor dem Zahnarzt, Bibliophobie – Angst vor Büchern, für fast alles gibt es eine Phobie. Hier gibt es eine tolle Auflistung

Heute beschäftigen wir uns aber mit zwei bestimmten Ängsten und zwar mit Klaustrophobie und Achluophobie. Da die beiden Protagonisten jeweils Angst vor etwas haben spielt das Thema „Ängste“ eine sehr wichtige Rolle im Buch. Calla hat Angst im Dunkeln und Liam leidet unter Klaustrophobie.


the-gaps-1525191_640 (pixabay)

Klaustrophobie

Umgangssprachlich wird Klaustrophobie als Platzangst bezeichnet. Aber der Begriff Raumangst wäre hier passender denn Klaustrophobie bezeichnet die krankhafte Angst vor engen Räumen und geschlossenen Räumen.
Es ist insbesondere die Angst davor, eingeschlossen zu sein und sich nicht befreien zu können. Das man Angst hat nicht fliehen zu können.

Diese Angst ist recht weit verbreitet. Man spricht aber noch nicht von einer Phobie, wenn man lieber die Treppe anstatt den Aufzug benutzt. Es gibt viele Menschen für die ein Aufzug ein unsicherer Ort ist, vor allem wenn man alleine Aufzug fährt. Auch eine gewisse Sorge und etwas Unbehagen in Räumen ohne Fenster ist völlig normal.
Das kommt daher das man den Urinstinkt hat sich immer einen Fluchtweg offen zu halten.

Symptome und Anzeichen der Klaustrophobie

Die Panik vor engen und geschlossenen Räumen ist nicht nur von psychischen Symptomen und Angstgedanken geprägt, sondern auch von bisweilen sehr starken körperlichen Reaktionen. Mögliche Symptome sind:

  • Angst zu ersticken
  • Angst, nicht fliehen zu können
  • Angst vor Ohnmacht, Umfallen, Hilflosigkeit
  • Angst, auszuflippen – durchzudrehen
  • Gedanken wie „Ich komme hier nie wieder raus“, „Ich ersticke“, „Ich muss hier irgendwie weg“
  • Gedanken wie „Was sollen die anderen bloß denken, wenn sie mich so erleben“
  • rasendes oder klopfendes Herz
  • Atemnot
  • Schwindel- und Benommenheitsgefühle
  • Schwitzen
  • Schmerzen, Druck oder Enge in der Brust

(Symptome – Quelle: http://www.psychic.de/klaustrophobie.php)

moon-65957_640 (pixabay)

Achluophobie

ist eine Angststörung mit übersteigerter Angst vor Dunkelheit.
In der Regel besteht die Angst nicht vor der Dunkelheit an sich, sondern vor möglichen oder eingebildeten Gefahren, die damit verbunden werden. Die Betroffenen vermeiden es, nachts auszugehen, sie meiden die Dämmerung und dunkle Räume, ziehen abends die Vorhänge zu, um nicht versehentlich in die Dunkelheit zu schauen und versuchen, ständig Licht zur Verfügung zu haben.
Wir Menschen sind es gewohnt zu sehen und auf visuelle Reize zu reagieren und wenn dies nicht geht werden wir schnell unsicher und stellen uns alles mögliche vor. Schon alleine ein kleines Geräusch in einer dunkeln Ecke wird plötzlich zu einem angsteinflößenden Geräusch.

Und wer kennt das nicht? Mal ist man alleine zuhause und hört Dinge die gar nicht da sind, oder man geht nachts durch die Straßen und hat Angst vor jeder dunkeln Ecke.
Bei Kindern kommt diese Angst häufiger vor als bei Erwachsenen. Aber bei den meisten Kindern ist das völlig normal und verschwindet mit der Zeit wieder.

Symptome und Anzeichen

Je nachdem, wie stark die Angst ausgeprägt ist, gibt es unterschiedliche Symptome und Anzeichen. Es können vorab bereits Stress und Nervosität auftreten; die akuten Situationen äußern sich durch Zittern, Schwitzen, Herzklopfen und beschleunigte Atmung.

Im schlimmsten Fall steigern sie sich zu einer richtigen Panikattacke und es kann sich dauerhaft eine Phobie entwickeln. Der starke Drang, die Situation sofort verlassen zu wollen und zu flüchten, ist bezeichnend. Typisch bei Angstpatienten ist auch, dass die für sie unangenehmen Situationen weitestgehend vermieden werden oder besondere Vorkehrungen getroffen werden.

(Symptome – Quelle: http://www.psychic.de/angst-vor-dunkelheit.php)


Gewinnspiel

In welcher Situation in euren Leben hattet ihr schon mal Angst? Oder habt ihr sogar selbst eine Phobie?

Gewinne:

1. Platz: 1 Taschenbuch
(jedoch mit sympathischen Mängeln, da die Cover-Farbe nicht ganz originalgetreu ist, sie ist etwas pinker) + Lesezeichen
2. Platz: 1 ebook
3. Platz: Lesezeichen

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 11.9.2016 um 23:59 Uhr


So das war es wieder von mir <3 Hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und die Blogtour insgesamt.

Eure Lissianna


 Blogtourfahrplan

05.09 – Buch und Autorenvorstellung bei http://naraliya.jimdo.com/

06.09 – Charaktervorstellung bei https://bookstheessenceoflife.wordpress.com

07.09 – Musik bei http://charleenstraumbibliothek.blogspot.de

08.09 – Mobbing bei http://naraliya.jimdo.com/

09.09 – Ängste hier bei mir

12.09 – Gewinnspielauslosung

 

 

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6 Kommentare

  1. Morgen schön und heute gerne weiter mein Glück fürs Taschenbuch versuche da ich keine ebooks lesen kann!

    Ich hatte natürlich schon einmal Angst…..bei der Geburt meiner Tochter ZB oder auch wenn es um Operationen geht oder wenn Familienmitglieder im Krankenhaus liegen.
    Phobien habe ich wohl vor Spinnen und Bienen, sehe ich eine; bin ich weg!!!!

    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  2. Guten morgen
    Ich habe richtige Not bei großen Hunden. Das mag zwar blöd klingen, aber wir haben selbst einen kleinen Hund, aber wenn mir größere entgegenkommen habe ich höllische Angst. Vor ein paar Tagen kam mir jemand mit einem irischen Wolfshund entgegen, das sind ja schon von Größe her wie Ponys. Ich hatte Schweißperlen auf der Stirn und weil das Tier noch sehr jung war, wollte es die ganze Zeit hochspringen.
    Aber sonst bekommt man meist die alltäglichen Ängste wenn jemand krank ist z.b
    Lg Stefanie

  3. Ich hatte früher wahnsinnige Angst vor Spinnen. Heutzutage finde ich sie immer noch sehr eklig, habe aber nicht mehr die Paniksymptome (schneller Herzschlag usw.), wenn ich eine sehe.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  4. Hallo und danke für den schönen Beitrag. Er ist wirklich sehr schön geschrieben.

    Wie es bei jedem Menschen wohl ist, gibt es schon einige kleinere Dinge, vor denen ich „nur“ Angst habe, dazu zählen meistens Krabbelviehzeug wie Käfer, Spinnen und andere Insekten. Eine Phobie habe ich allerdings auch und die ist für die meisten Menschen eher unverständlich. Ich habe eine Art der Sozialen Phobie die in meinem Fall im Zusammenhang einer Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung auftritt. Andere Menschen und deren Meinung über mich versetzen mich daher oft und viel in Angstzustände, welche sich dann in Angstschweiß, Zitterattacken, Übelkeit und so weiter auszeichnet. Und diese Angst schränkt mich natürlich sehr stark ein, denn es gibt kaum Situationen, bei denen ich nicht auf andere Menschen treffe 😉

  5. Als ich mit 10 Jahren den Blinddarm rausbekommen habe, haben mir die Nonnen im Krankenhaus von Scheintoten erzählt. Das hat mich ein Leben lang verfolgt.
    Je älter ich wurde, sah ich es aber lockerer.

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